Nähkästchenplauderei mit ganz viel Herz | die Zukunft des etwas anderen Newsletters

Nähkästchenplauderei mit ganz viel Herz | die Zukunft des etwas anderen Newsletters

Manchmal beflügeln uns Trigger, lang überdachte oder geplante Vorhaben umzusetzen. Das Imposter-Syndrom zu überwinden, um zu schreiben. Keine super-duper-very-last-fast-minute-Angebot Newsletter, sondern ein wenig Nähkästchenplauderei mit ganz viel Herz. Mehr von mir, mehr von Miluh und allem drum herum.

Eigenreflektion - Schreibangst mit Fachbegriff und Newslettern

Schon seit den Anfängen von Miluh, kann man sich in meine Newsletter-Liste eintragen, aber leider, habe ich noch nie einen versendet. Oft hat man gute Pläne für Vorhaben, aber in der Umsetzung hapert es. Entweder hat man mal zu viel um die Ohren oder die Tasten bleiben unberührt. Aber warum eigentlich?

Jetzt gibt es eine Erklärung dazu. Das nennt man Imposter-Syndrom. Was das sein soll?

Genau das, habe ich mich auch schon gefragt. Genauer übersetzt ist es die Angst zu schreiben. Man stellt sich Fragen wie z.B. "Wer mag das schon lesen?", "Wen interessiert das überhaupt?", "Kann ich gut schreiben?"...und wahrscheinlich noch viel mehr. Genau das sind die Fragen, welche ich mir immer stellte und daher das Projekt Newsletter gänzlich aufschob. Bestes Beispiel mein Blog - obwohl ich für meinen Blog schon so einige Blogposts geschrieben habe, aber nie veröffentlichte. Da ist es wieder, das Imposter Syndrom.

 

 

Der Trigger hat funktioniert – welch Zaunpfahlwink

Aber was hat mich jetzt eigentlich dazu bewegt, nun doch für einen monatlichen Newsletter zu entscheiden?

Hand aufs Herz - ein 4-wöchiger Online-Kurs der mich an die Hand nimmt, leitet und Recherchezeit abnimmt. Unverblümt gesagt, der obligatorische Tritt in den Hintern. Die letzten drei Wochen waren vollgepackt mit Informationen, Handouts und Wochenaufgaben. Nicht nur die Auswahl des Newslettertools sei gut überlegt und ausgewählt, denn die Datenanalyse und Websitenstatistik spielt hier eine große Rolle und muss genauso berücksichtigt werden. Ohne Anleitung, hätte ich diese bestimmt außer Acht gelassen. Oder wer denkt wohl daran sich aufzuschreiben, was einem an Newslettern weniger gefällt, wie oft ich ihn schreiben möchte und vor allem, was will man transportieren. Die Bedarfsanalyse, Eigenreflektion und ganz wichtig, der Austausch mit den anderen Teilnehmern ist dein täglicher Begleiter - für mich, meine positive Motivation.

 

 

Wenn der super-duper Newsletter im Postfach winkt

Aber so ein Newsletter, hat am Anfang immer einen faden Beigeschmack. Ich weiß nicht wie es dir geht?

Sobald ich das Wort Newsletter lese, denke ich mir "Oh nee...". Die meisten Newsletter dienen eigentlich nur dazu, uns zu irgendwelchen super-duper-very-last-fast-minute-Angebote zu verlocken. Daher fallen bei mir, die meisten mit bunten Farben und Smileys bestückten Newsletter ungelesen im Papierkorb. Denn auch das Abmelden davon, interessiert die wenigsten. Genauso ärgerlich. Und wenn man sich dann doch einmal dazu entreißt, einen zu öffnen, bleibt die Enttäuschung bestehen. Von oben bis unten mit superlativen Angeboten bestückt und bunt geschmückt, dass man die Jahreszeit fast mit Weihnachten verwechselt. Daher soll mein Newsletter eigentlich kein „Oh nee“-Newsletter sein - eher ein Miluhletter. Genauso persönlich aber dezent, wie die Schmuckstücke, welche ich herstelle. Oder auch, deine Verschnaufpause vom Alltag.

 

 

Nähkästchenplauderei mit ganz viel Herz

Mein Schmuck ist sehr persönlich, ich würde sogar behaupten, der emotionalste überhaupt. Denn er stammt immer aus einer fassbaren Erinnerung mit ganz viel Herz. Für so ein Schmuckstück entscheidet man sich nicht im Vorbeigehen, sondern recherchiert oft tagelang. Klickt sich die Website rauf und runter, will persönliches erfahren und auch hinter die Kulissen von Miluh sehen. Denn nichts ist ehrlicher als Transparenz. Daher bekomme ich immer mehr das Gefühl, mein kleines Stückchen Herz, welches mit jedem Schmuckstück an meine Kunden raus geht, zu öffnen. Über mich, Miluh und all das was so im täglichen Leben bei uns aufkommt zu erzählen. Denn wer mag nicht gerne wissen, wie das kleine Stückchen Herz so ist, welches Du in deiner Hand hälst oder halten wirst?!

 

Wenn Du genauso denkst oder auch neugrierig bist, was ich alles so zu erzählen haben, dann freue ich mich über deinen Eintrag in meinen Miluhletter - mit ganz viel Herz.

 

 

 

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