Über mich

 

 

Wenn Sie zu Miluh gefunden haben, interessiert Sie sicher auch, wer hinter den Kreationen aus Muttermilch, Nabelschnur und Haarsträhnen steht. Das bin ich. Mein Name ist Désirée Hille, 29 Jahre und stamme ursprünglich aus dem Kreis Baden-Baden.

Solange ich denken kann, spielen Kunst - insbesondere Malerei und Plastiken, sowie Schmuck in meinem Leben eine wichtige Rolle. Ich bin fasziniert von allem, was Menschen mit ihren eigenen Händen herstellen können. Kreativität, Fantasie, Fachwissen und Handarbeit - diese Komponenten treiben mich an.

Bis daraus mein geliebter Beruf entstand, waren einige Umwege notwendig. Die Leidenschaft für die Kunst blieb jedoch bestehen. Ich absolvierte schließlich ein Praktikum beim SWR in Baden-Baden. Mein Wissen und Können erweiterte sich, ich interessierte mich stark für den Bereich der Bühnenplastik. Mein Mentor M. Arendt, bekannt aus der Mitarbeit bei "Die unendliche Geschichte", begleitete die Verfeinerung meiner Modellierkunst im Bereich Portraits.

Der Neuanfang kam durch eines meiner wichtigsten Lebensereignisse. Ich wurde schwanger und bekam im Jahr 2015 meinen Sohn. Während der Schwangerschaft fertigte ich eine Plastik meines eigenen Babybauchs und später Hand- und Fußabdrücke meines Sohnes. Dabei spürte ich wieder einmal, wie zufrieden mich künstlerische Arbeit machte.

Besonders dann, wenn es um ganz persönliche Dinge und Erinnerungen geht. In der Schwangerschaft stieß ich auch zum ersten Mal auf Schmuck aus Muttermilch, damals weitestgehend nur in Amerika präsent. Manche nennen es Zufall, für mich war es eine glückliche Fügung, denn jetzt wusste ich: Das will ich machen. Schmuck in Verbindung mit persönlichen, einzigartigen Materialien wie Muttermilch, Haarsträhne und Nabelschnur. Ich befasste mich intensiv mit der Thematik. Woraus besteht die Muttermilch, wie läuft die Produktion im Körper und ist eine Konservierung tatsächlich machbar? Ein befreundeter Chemikant und Biologe unterstützte mich.

Das Ergebnis, mit dem ich heute erfolgreich arbeite, ist ein bio-chemisches Verfahren aus dem eine knetbare Muttermilchmasse entsteht und in meinen eigenen Schmuckkreationen verarbeite. Für die professionelle Herstellung erweitere ich laufend mein Wissen und Können an der Goldschmiedeschule Pforzheim, einer der bekanntesten Goldschmiedeschulen Europas.

 

 

Über die Miluh Manufaktur

Im Jahr 2015 legte die deutsche Schmuckdesignerin Désirée Hille den Grundstein zu einer der bekanntesten Unikatschmuckmarken europaweit. Von Beginn an wurde sie von der Version angetrieben, liebenden Menschen eine Vielzahl an unverwechselbar handgearbeitetem und individuell zeitlos kombinierbarem Echtschmuck aus Sterling Silber, 14karätigem Gelbgold, Weißgold und Roségold in Kombination mit organischem Material anzubieten. Das im Jahr 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe, Deutschland entwirft, fertigt und verkauft den eleganten handgefertigten Unikatschmuck in Form von

- Muttermilchschmuck
- Nabelschnurschmuck
- Haarsträhnenschmuck
- Edelmetallschmuck
- Edelsteinschmuck

ausschließlich im eigenen Atelier. Der Miluh Manufaktur Schmuck wird in mehr als 20 Ländern Europas getragen.
Die Idee des einzigartigen Schmuckkonzepts ist - das liebende Menschen Schmuck individuell gestalten und kombinieren können, um Ihre unvergesslichen Erinnerungen festzuhalten. Mit den puristisch eleganten und zeitlos kombinierbaren Schmuckunikaten aus organischem und edlem Material, war die Miluh Manufaktur eine der ersten Anbieter auf dem deutschen Markt.

Seitdem inspiriert die Miluh Manufaktur, viele Menschen in ganz Europa, ihre unvergesslichen Momente und Erinnerungen festzuhalten sowie individuellen Werte auszudrücken.

 

     

Konservierungsverfahren von Muttermilch bei Miluh Manufaktur

Die erprobte Methode wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Miluh Manufaktur, einem Biologen und Chemiker entwickelt.

Die Muttermilch wird in einem bio-chemischen Verfahren behandelt. Das Ergebnis im Anschluss ist eine knetartige Muttermilchmasse. Im nächsten Schritt pressen oder modellieren wir bei der Miluh Manufaktur die Muttermilchmasse in die gewünschte Form. Die Pressung und Trocknung des Basisschmuckstücks wird für durchschnittlich 8 Wochen, bei niedriger Temperatur, in einer Trockenkammer vollzogen. Anschließend versiegeln wir das Schmuckstück im 3-Schicht-Verfahren, wobei jede Versiegelungsschicht eine Trocknungszeit von 7 Tagen benötigt. Bis zum fertigen Endprodukt sind ca. 8-10 reine Arbeitsstunden am direkten Schmuckstück erreicht.

Mit unserem Verfahren sind zahlreiche verschiedene Formen - von Perlen, Herzen und Sternen über Händchen, Füßchen oder Schmetterlingen möglich. Um Ihrem Schmuckstück noch eine persönlichere Aussagekraft zu verleihen, können wir verschiedene Arte von Glitzerpartikeln, Edelblattmetall, Haarsträhnen, Nabelschnurflakes, Placentaflakes oder Fruchtblasenflakes einarbeiten. Bei einigen Schmuckstücken bietet die Miluh Manufaktur auch eine direkte Gravur auf dem Edelmetall oder ein Druckinlet an.

Wir versichern, dass keine Stoffe mit Formaldehyden, Herbiziden oder deren verwandten Untergruppen zum Einsatz kommen.

 

 

Das Engagement und soziale Versprechen von Miluh

Die Gründerin der Miluh Manufaktur, Désirée Hille steht für Ihre persönlichen Werte

- weltweites soziales Engagement
- regionale Unterstützung von Unternehmen und Lieferanten
- sowie faire Bezahlung im Schmuckhandwerk

ein und verpflichtet somit auch Ihr Unternehmen daran nachhaltig mitzuwirken. In den letzten 4 Jahren gingen Sachspenden in insgesamt vierstelliger Höhe an wohltätige Vereine wie u.a. Little Smile in Sri Lanka. Ein Hilfsprojekt für verwaiste, verstoßene oder misshandelte Kinder in einem ruhigen umzäunten und sicheren Gebiet mitten in den Bergen Sri Lankas. Mehr hierzu erfahren Sie in unserem Blog.

 

 

Wissenswertes zur Schmuckherstellung bei Miluh Manufaktur

Die Miluh Manufaktur stellt viele der angebotenen legierten Schmuckteile selbst her. Je nach Auslastung oder Kapazitäten, vertrauen wir auch auf die Fertigkeiten einer Partnergoldschmiede. Damit unterstützen wir das Schmuckhandwerk in Deutschland und garantieren, dass Sie deutsche Wertarbeit erhalten. Die wichtigsten und vertrauensvollsten Elemente an Ihrem Schmuckstück – mit Ihrem organischen Material –, entstehen
ausschließlich in den erfahrenen Händen von Désirée Hille. Nur so kann der Fertigungs- und Haltbarkeitsprozess zurückverfolgt werden.

 

 

Schmuckherkunft anhand von Herstellerkennzeichnung identifizieren

Die Herstellerkennzeichnung ist ein Stempel oder eine Markierung, der die Herkunft des Schmuckes anzeigt. Die übliche Herstellerkennzeichnung auf Schmuck von der Miluh Manufaktur ist „m“ oder „miluh“. Bis auf einige wenige kleine Stücke, enthält unser Schmuck immer die Prägung oder Markierung „m“ oder „miluh“. Je nach Schmuckstück sehr klein und versteckt, damit sie die Optik des Schmucks nicht beeinflussen. In Deutschland ist es nicht verpflichtend Schmuckstücke mit einer Herstellerkennzeichnung zu versehen. In einigen anderen Ländern sind bestimmte Kennzeichnungen vorgeschrieben, deshalb versieht die Miluh Manufaktur den Schmuck mit den erforderlichen Prägungen oder Markierungen.

 

 

Feingehalt von Edelmetallen an der Punzierung erkennen

Die Punzierung wird auch als Gütestempel oder Feingehaltstempel bezeichnet. Wir versehen unseren Schmuck bei der Miluh Manufaktur mit Punzen, um den Feingehalt sowie die Echtheit des Edelmetalls anzugeben und zu garantieren. Unser Schmuck aus Sterling Silber ist mit einem Feingehalt in Tausendstel reinem Silber: 925 (92,5 % reines Silber) gekennzeichnet. Unser Goldschmuck ist mit einem Feingehalt in Tausendstel reinem Gold in der Goldlegierung: 585 (58,5 % reines Gold) gekennzeichnet. Die Gütestempel auf Miluh Manufaktur Schmuck, sind nicht immer direkt sichtbar. Er kann sich an versteckten Stellen befinden, um die Optik des Schmuckstücks nicht zu beeinflussen. In Deutschland ist es gesetzlich nicht vorgeschrieben Edelmetall mit einer Punze zu versehen, in anderen außereuropäischen Ländern allerdings schon. Daher werden von uns alle Schmuckstücke mit einer Edelmetallkomponente punziert.

 

Stand: August 2019

 

 

 

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